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Open Access - Ein Blick in den Maschinenraum

Key Takeaways des Panels "Open Access - Ein Blick in den Maschinenraum"Standardisierung, Partnerschaften und Schnittstellen:
Erfolgsfaktoren im Open Access-Markt

Die Veranstaltung “Open Access – Ein Blick in den Maschinenraum” war ein spannendes Format, das einen guten Austausch zwischen Moderator und Referenten ermöglichte. Jeder Referent brachte eine einzigartige Perspektive in die Diskussion ein – Die Vorträge von Heiko Liebscher, Norbert Schüppler und Willm Tüting führten zu einer insgesamt gelungenen Mischung, Überblick und Einsicht in dieses komplexe Thema. Moderiert wurde das Panel von Prof. Dr. Jens Böcker.

Eine wichtige Erkenntnis, die dieses Panel vermitteln sollte ist, dass es nicht den “heiligen Open Access Gral” gibt, da jeder Open Access-Marktteilnehmer eine spezifische Unternehmenssituation hat. Die Kernbotschaft der Diskussion war, dass es kein standardisiertes OA-Geschäftsmodell gibt: man muss es selbst entwickeln, anfangen und sich beteiligen. Nichts zu tun, ist keine Option. Wer stehenbleibt, verliert. 

Ausgangslage

Open Access bietet Potential die Kapazitäten besser auszulasten und zusätzliche Umsätze zu generieren. Aber: Open Access läuft „noch nicht rund“ in Deutschland.

Vor diesem Hintergrund ergab sich folgende Fragestellung:

  • Wie können Netzbetreiber das Open-Access-Geschäft starten und operativ am Laufen halten?
  • Welche Voraussetzungen erfordert Open-Access?
  • Welche Standards sollten eingehalten werden?
  • Sind Informationen ausreichend verfügbar, wer was im Markt anbietet?
  • Welche Stolpersteine existieren und wie können diese beseitigt werden?

Zusammenfassung der wichtigsten Punkte:

Standardisierung und technische Aspekte
Eine hohe Standardisierung der Prozesse ist ein entscheidender Erfolgsfaktor im Open Access-Markt. Technische Aspekte sollten den Erfolg nicht beeinträchtigen. Die Nutzung vorhandener technischer Plattformen kann die Ressourcen der IT-Abteilung schonen.

Partnerschaften und Kooperationen
Durch Partnerschaften und Kooperationen mit anderen Netzanbietern können neue, gemeinsame Wachstumsmöglichkeiten erschlossen werden. Hohe Standardisierung der Prozesse und offene Gespräche über Kooperationen sind wichtige Erfolgsfaktoren für Open Access.

Plattformen und Schnittstellen
Netzanbieter müssen geeignete Plattformen und Standardschnittstellen anbinden, um ihre Leistungen anzubieten und die Handelbarkeit der Open Access-Assets zu ermöglichen. Schnittstellen müssen sowohl heute als auch in Zukunft funktionieren (Altschnittstellen befinden sich in der Transformation).

Geschäftsmodelle und Pricing
Die Größe eines Open Access-Angebots ist entscheidend, um für andere Netzbetreiber attraktiv zu sein. Die Geschäftsmodelle sollten so definiert werden, dass Open Access als eigenständiges Geschäftsfeld anerkannt wird und das Pricing angemessen im Vergleich zu den Retail-Angeboten ist. 

Good to know:

Innovative Neuerungen im Clearing: Teamzuordnung & Geschäftskundenpriorisierung

Die Clearingplattform hat zwei Neuerungen eingeführt: das Konzept der "Teamzuordnung" und die Funktion "betrifft Geschäftskunde". Diese verbessern die Effizienz, Qualität und Kundenzufriedenheit erheblich.

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Die Position eines Business Analysts besteht darin, Geschäftsprozesse und -anforderungen zu analysieren und Lösungen zu entwickeln, um die Effizienz und Rentabilität eines Unternehmens zu verbessern.

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